Diese Homepage verwendet Cookies, um die Funktionalität zu verbessern. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.

» Bewegungsbedürfnis
oder Tatendrang?
Ein aufschlussreicher Artikel


» 1/2 Tages-Workshop
„Aufbau von Jagd-
kontrolle“

Am 25.08.2018
Weitere Infos dazu unter Termine

 

» 1/2 Tages-Workshop
„So versteht dich dein Hund“
Am 22.09.2018
Weitere Infos dazu unter Termine

Futter für's Gehirn - Psychomotorik für Hunde

 

Psychomotorik beschreibt den Zusammenhang zwischen Körper (Bewegung), Gehirn (Denken und Planen) und Befindlichkeit. Bei jeder sinnvollen Aktivität wirken der Körper (Bewegung) und die Sinne (Wahrnehmung) zusammen. Sich bewegen, sich wahrnehmen und auf Reize der Umgebung zu reagieren ist eine funktionelle Einheit, die immer emotionale Auswirkungen hat.


Wie lässt sich das auf Hunde übertragen?


Hunde brauchen (Lern)-Angebote, die neben einer sinnvollen Herausforderung auch die Einheit "Körper, Geist und Emotionen" ansprechen und ihnen dazu verhelfen, ein gutes Gefühl über sich selbst zu erhalten.
Effektive Bewegung ist Futter für das Gehirn – auch beim Hund. Herausfordernde Angebote, die dem Niveau des Hundes angepasst sind, lassen mehr Neuronen und Synapsen entstehen, allerdings nur dann, wenn sie ohne Druck und Zwang durchgeführt werden können.
Abwechslungsreiche Angebote für den Hund ermöglichen ihm mehr Körpergefühl und mehr eigene Kontrolle über sein Verhalten.


Was bewirkt dieses Angebot?


- Konzentrationsfördern
- Selbstvertrauen
- Körpergefühl
- Körperliche und geistige Fitness


Auch Hundesenioren profitieren von diesem Angebot. Wie beim Menschen tut es dem Gehirn des Hundes gut, aktiv und gefordert zu bleiben mit Dingen, die dem Hund gefallen.

 

Nach oben